SEO-Tipps und SEO-Techniken für: Wordpress
Blog oder CMS? Mit Wordpress hat man beste Voraussetzungen für eine Suchmaschinenoptimierte Seite.

Blog oder CMS? Mit Wordpress hat man beste Voraussetzungen für eine Suchmaschinenoptimierte Seite.
Wer häufig mit Firefox-Addons wie YSlow oder Page Speed arbeitet findet oft die Nachricht (vor allem in Systemen wie WordPress), dass man die Anzahl der HTTP-Requests mindern soll. Da jeder Aufruf die Verbindung zum Server neu aufbaut, fallen hier immer wieder Latenzzeiten an, welche die Ladegeschwindigkeit beeinflussen.
SEO ist ja nicht nur die Methode um besser in den Suchmaschinen zu ranken. SEO soll natürlich auch das Hauptziel erreichen - Besucher. Unser oberstes Ziel soll sein unsere Nachrichten im Web zu verbreiten. Möglichkeit hierfür bieten natürlich in erster Linie Pingdienste, aber auch Nachrichten-Portale wie z. B. webnews.de. Webens bietet viele Kategorien, damit man auch die passende News-Kategorie für seinen Artikel findet. Nun wäre es natürlich eine Möglichkeit seine Artikel per Hand einzufügen, allerdings ist das zuviel Arbeit, oder? Eine Lösung ist hier natürlich auch schon in Form eines WordPress-Plugins vorhanden.
Wie wir wissen ist das Blogsystem WordPress von Haus aus schon ein sehr mächtiges System welches auch nicht mit Systemresourcen geizt. Die Geschwindigkeit einer Webseite hat zwar keine direkte Auswirkung auf die Google-SERPS, jedoch sehr wohl auf das Surfverhalten der Besucher. Welcher Besucher möchte gerne unendlich warten bis er an die gewünschten Informationen kommt? Ich finde nach wie vor, dass zu gutem SEO auch professionelle Pflege der Seite Voraussetzung ist. Im Bereich WordPress helfen uns viele Plug-Ins welche uns die tägliche Arbeit der Dateioptimierung - sei es CSS oder Javascript - abnimmt. Drei davon möchte ich Euch heute vorstellen.
SEO (Suchmaschinenoptimierung) bedeutet meiner Meinung nach nicht, dass man nur für Suchmaschinen wie Google und Yahoo optimieren sollte. Meines Erachtens gehört auch eine gewisse Portion Usabilty dazu - ganz speziell im Shopbereich. Je einfacher man dem Kunden den Einkauf macht, desto eher wird er unserem xt:Commerce Shop wieder einen Besuch abstatten.
Nachdem aus irgendeinem Grund mein letzter Twitter-Post (Praktischer Einsatz vom Custom Fields in WordPress) die Runde macht obwohl man nur das Ergebnis sieht, möchte ich Euch auch zeigen was dahinter steckt und beantworte auch gleich die Frage was das wohl mit SEO (Suchmaschinenoptimierung) zu tun hat.